Bereits zum dritten Mal hieß es am 13.7. wieder einen ganzen Vormittag lang „Film ab!“ am Goethe.

Welche Informationen finde ich wo in der Zeitung oder auf ihrer Website? Nach welchen Kriterien wird das Titelbild ausgewählt? Was unterscheidet einen Bericht von einer Reportage? Wie entstehen Zeitungsartikel? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Projekt "Zeitung in der Schule", das unsere Schule jedes Jahr in Kooperation mit der „Mittelbayerischen Zeitung“ und dem IZOP-Institut durchführt.

 

Verbote mit dem Ziel, Menschen vor Drogenkonsum zu schützen,

sind sinnvoll

(von Pia Garcke, 10c)

„Sapere aude! Wage es, weise zu sein“ (T. Schilling, Editorial in: fluter 37/2010, S. 3), heißt es in der  fluter-Zeitschrift über Drogen. Der Autor will damit ausdrücken, dass es meistens gar nicht so einfach ist, nein zu sagen. Nein zu Drogen zu sagen, fällt vor allem Jugendlichen oft schwer, wenn diese Drogen dann auch noch immer verfügbar sind, ist es noch schwieriger. Deswegen ist es gut, dass die Bürger durch Gesetze vor Drogenkonsum geschützt werden. Drogen sind Betäubungsmittel, die süchtig machen und bei Missbrauch schädlich sind(vgl. Petra Bäumer, „Wie kriegt man das geregelt?“, in: fluter 37/2010, S. 40). Und gegen diesen, haben wir Maßnahmen „wie Strafen, Verbote oder Marktregulierungen“(ebd). Das ist auch mehr als sinnvoll.

Die Menschen müssen wegen der vorherrschenden Rolle von Drogen im Alltag von Süchtigen durch Verbote vor übermäßigem Drogenkonsum geschützt werden. Denn sobald der Konsum von Drogen zu große Ausmaße annimmt, richten die meisten Süchtigen fast ihr ganzes Leben nach der Droge und ihre Gedanken drehen sich fast immer darum wie, wo und vor allem wann man das Betäubungsmittel wieder zu sich nehmen kann. Man fängt an, andere, früher wichtige, Dinge zu vernachlässigen, das sieht man an dem Beispiel von dem ehemaligen Kiffer Jakob Bär, welcher „damals nach vielen Jahren mit dem Fußballspielen aufgehört [hat] .[…]Der […] Grund ist der, dass [er] meistens einfach zu stoned war“(Jakob Bär, „Deine kleinen Augen machen mich so sentimental“ , in: fluter 37/2010 ,S. 8). Damit ist er allerdings nicht alleine. Im Jemen kauen viele Menschen täglich bis zu acht Stunden Kat, das ist eine Droge, die eine Art pflanzliches Amphetamin enthält (vgl. T. Asmuth, Erst kauen, in: fluter37/2010, S. 38) „Auch in den Ministerien wird nur noch drei Stunden am Vormittag gearbeitet[…] Danach wird […] Kat gekaut“ (ebd.). In diesem Land hat die Droge, weil sie so alltäglich ist und die Menschen ihr Leben größtenteils nach ihr ausrichten, Folgen für das ganze Land. Anwer Sahody sagt dazu: „Wir kauen unsere Zukunft einfach weg“ (ebd.). Angesichts solcher extremen Folgen ist es unverzichtbar, dass die Menschen von Drogenkonsum abgehalten werden.

Ein weiterer, noch gewichtigerer Gesichtspunkt, der für ebendiese Maßnahmen spricht, sind die gesundheitlichen Folgen von übermäßigem Drogenkonsum. Die gravierenden Gesundheitsschäden, die durch Missbrauch von Betäubungsmitteln entstehen, bleiben oft ein ganzes Leben. Ein Beispiel für die Folgen von Cannabis, die von einer Schweizer Studie ermittelt worden sind, sind: „Angststörungen […]Realitätsverlust und Entpersonalisierung“ (Robert Reich, „Cannabis ist keine Spaßdroge“, in: fluter37/2010, S. 8). Aber das ist noch längst nicht alles. Die Folgen von Smart Pills können „Herzrasen, Leberfunktionsanomalien, epileptische Anfälle, Angst“ (Tobias Moorstedt, Konzentration, bitte!  , in: fluter37/2010, S. 32) sein. Natürlich könnte man sagen, dass das bei Medikamenten nicht anders ist (vgl. ebd), allerdings weiß man über die Smart Pills erheblich weniger und kann sich so nie sicher sein, wie der Mensch auf mögliche Anwendungen reagiert. Aber selbst wenn man die direkten Folgen überwunden hat, müssen viele Betroffene nach ihrem Drogenkonsum und anschließendem Entzug von ganz vorne beginnen, da das Gehirn durch die Strapazen der Drogen zerstört wurde(vgl. N. Gerritzen, „Ich habe Kot erbrochen“, in: fluter37/2010, S. 48). Aufgrund all dieser erheblichen gesundheitsschädlichen Faktoren von übermäßigem Drogenkonsum ist es nicht zu verantworten, keine Verbote zum Schutz der Mensch aufzustellen.

Kurz bevor ich diesen Aufsatz geschrieben habe, habe ich mich das erste Mal mit dem Thema „Drogen“ auseinandergesetzt. Natürlich hört man viel über Betäubungsmittel. Da sind die Eltern, die sagen: „Lass die Finger von Drogen!“ Bekannte und manchmal sogar Freunde sagen hingegen: „Kiffen und Drogen sind voll cool!“. Aber nachdem ich mich damit befasst habe, ist meine Meinung in dieser Angelegenheit ganz klar: Es ist gut, dass wir in Deutschland Verbote gegen Drogen haben. Sie sind zu unserem eigenen Schutz gedacht.

Aus den vorhin genannten Gründen, auf der einen Seite die oft dominierende Rolle von Rauschmitteln im Leben und auf der anderen die durch Drogenkonsum drohenden gesundheitlichen Schäden, ist es wichtig, Jugendlichen und natürlich auch Erwachsenen Richtlinien und Verbote zu geben. Vielleicht wäre es ja ein sinnvoller Vorschlag, sogenannte „Harm Reduction (Schadensminderung) wie Drogenkonsumräume“ (P. Bäumer, „Wie kriegt man das geregelt?“, in: fluter37/2010, S. 40) einzuführen. Allerdings sind Verbote dennoch sehr wichtig ,da wir uns an diesen orientieren können, denn wenn die Drogen nicht so schnell erreichbar und wir über die Folgen aufgeklärt sind, ist es auch für uns nicht mehr so schwer, „weise“ zu sein (T. Schilling, Editorial, in: fluter37/2010, S. 3).

Banscherus liest
 

Am 21. Februar 2018 konnten sieben Klassen der Unterstufe eine Autorenlesung mit Jürgen Banscherus erleben. Der Autor, der schon 2007 einmal am Goethe-Gymnasium gelesen hat, stellte in zwei Veranstaltungen sein neues Buch „Der unglaubliche Lauf der Fatima Brahimi“ vor. Das Publikum ließ sich von der überaus lebendigen Lesung begeistern. Schülerinnen und Schüler der 5f berichten über ihre  Lesung:

 

Sollen Menschen durch Verbote vor Drogenkonsum geschützt werden?

(von Jonas Eigenstetter, 10c)

1363 kg Amphetamin, 96634 Cannabispflanzen, 1707 kg Kokain (vgl. Stefan Krücken, Heiße Ananas, in fluter 37 2010, S.18) wurden 2009 sichergestellt. Diese Zahlen verdeutlichen, wieviel Drogen innerhalb nur eines Jahres sichergestellt wurden, oder im Umlauf sind und sprechen eine deutliche Sprache, dass bestehende Gesetze und Verbote für den Schutz von Menschen notwendig sind. Eine Legalisierung von Drogen würde diesen alarmierenden Trend nur noch verstärken.

Bestehende Gesetze oder sogar noch weitere Verbote können helfen, Menschen nicht in Berührung mit Drogen kommen zu lassen, weil der Umgang und die Beschaffung von Drogen somit immer illegal ist und deshalb eine abschreckende Wirkung erzeugt wird. Je mehr die Beschaffung und der Vertrieb von Drogen verfolgt wird, desto schwieriger ist es, an Drogen zu gelangen. So werden auch Jugendliche, die auf Partys, aber auch auf Schulhöfen von Drogendealern verführt werden, besser geschützt. Klare Verbote und Gesetze setzen ein deutliches Zeichen, wie gefährlich auch Einstiegsdrogen, wie Cannabis oder Amphetamine sind. Gerade diese Drogen werden bei Jugendlichen immer häufiger zum Thema, auf Partys werden sie genommen, um länger und ausdauernder zu feiern.
Je früher der Konsum bei Jugendlichen beginnt, desto schädlicher ist es, da die Entwicklung der Jugendlichen beeinflusst werden kann und die Gefahr einer Abhängigkeit steigt (vgl. Robert Reick „Cannabis ist keine Spaßdroge“, in fluter 37 2010, S.5).

Eine Legalisierung von Drogen würde dazu führen, dass die Gefahren, die von Drogen ausgehen, verniedlicht werden. Es ist eine klare Staatsaufgabe, Menschen durch Verbote und Gesetze vor Drogenmissbrauch zu schützen. Aber nicht nur Verbote, sondern auch gezielte Aufklärung darüber, was Drogen bei Menschen bewirken, muss verstärkt werden. Gerade Jugendliche müssen frühzeitig davor gewarnt werden, dass die Glückswelt, die ihnen durch Drogen vorgegaukelt wird, ihre Probleme nach dem Abklingen des Drogenrauschs nur noch verstärkt. „Es muss schon im Kindergarten beginnen, dass Kinder stark genug gemacht werden, um auch nein zu sagen“ (vgl. Robert Reick, „Cannabis ist keine Spaßdroge“, in fluter 37 2010, S.5).
Eine Legalisierung von Drogen, bzw. Abschaffen von Gesetzen oder Verboten, würden dazu führen, dass schon erfolgte Maßnahmen, wie Aufklärung in Schulen, nicht zum Erfolg führen.

Drogen dürfen gerade bei Jugendlichen keine Rolle spielen. Dies muss durch Aufklärung, Verbote und Gesetze sichergestellt werden.
Als Sportler komme ich nicht mit Drogen in Berührung und deshalb bin der Meinung, dass Sport Menschen dabei helfen kann, auf Drogen zu verzichten, bzw. gar nicht erst mit ihnen in Berührung zu kommen. Es gibt auch viele Aktivitäten von Sozialarbeitern, die Jugendliche durch gezielte Sportmaßnahmen von der schiefen Bahn abbringen. Deshalb werde ich mich auch immer dafür einsetzen, Freunde davon zu überzeugen, wie wichtig Sport in der persönlichen Entwicklung ist.

Aus den oben genannten Gründen bin ich der festen Überzeugung, dass alle Argumente, die für die Legalisierung von Drogen aufgeführt werden, niemals rechtfertigen, dass Verbote von Einstiegsdrogen aufgehoben werden dürfen. Dies würde das eh schon bestehende Drogenproblem noch weiter verschärfen und noch mehr Menschen in eine Abhängigkeit von harten Drogen führen. Der Staat muss deshalb seiner Aufgabe nachkommen, seine Menschen vor dem Missbrauch von Drogen zu schützen.

 

Sind Internetnutzung und Datenschutz vereinbar?

(von Ernst Semmelmann, 10c)

Nutzt ihr soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr oder WhatsApp? Ja? Dann ist euch hoffentlich auch bewusst, dass alle Firmen, die hinter diesen Diensten stecken, nur eure Privaten Daten wollen, die sie dann zu Geld machen wollen. Viele versuchen ihre Daten zu schützen. Datenschutz bezeichnet den Schutz von privaten Informationen über eine Person. Doch ist es wirklich möglich, Internetnutzung und Datenschutz zu vereinbaren? Dieser Frage soll im Folgenden nachgegangen werden.

Ein erstes Argument für die Vereinbarkeit von Datenschutz und Internetnutzung ist die Möglichkeit, „Sperren“ einzurichten. Denn wenn man zum Beispiel die Werbung im Browser blockiert oder anonyme Suchprogramme verwendet, kann schon einiges für den Datenschutz getan werden. Christoph Schultheis hat dazu ein Selbstexperiment gemacht: „Ab heute werde ich die guten Ratschläge der Internetprofis, der Daten und Verbraucherschützer, der Nerds und selbst die der Paranoiker einfach in die Tat umsetzen“ (Christoph Schultheis, Bist du noch sicher?, in: fluter. 46/2013, 29). Er löschte seinen Facebook-Account und stieg auf den sogenannten Tor-Browser um, ein Suchprogramm, der Anonymität im Internet gewährleisten soll. Insgesamt kann man also sagen, dass Internetnutzung und Datenschutz vereinbar sind, wenn man entsprechende „Sperren“ einrichtet.

Aber ein Grund, der dagegen spricht, Datenschutz und Internetnutzung vereinen zu können, ist, dass die meisten Anbieter von Internetdiensten schon seit langem ihre Nutzer „ausspähen“ und dass dem Benutzer meist nicht bewusst ist, welche Daten von ihm verwendet werden. Das liegt daran, dass beispielsweise die Betreiber von sozialen Netzwerken die persönlichen Daten sehr teuer weiterverkaufen können. Man sehe sich zum Beispiel Google an: Die Firma versucht durchviele Anwendungen Daten der Nutzer zu sammeln. So gibt es beispielsweise Google Mail, einen Dienst für E-Mails. Wenn man aber zum Beispiel wichtige E-Mails über Google Mail schreibt, kann Google diese somit „mitlesen“. Oder auch Google Maps. Das ist ein Dienst zur Navigation und zur Entdeckung von Orten. Aber wenn beispielsweise die App den Standort des Geräts benötigt, kann Google die ganze Zeit mitverfolgen, wo man sich gerade aufhält. Aber nicht nur an diesen beiden Beispielen kann gezeigt werden, dass die Unternehmen Datenklau betreiben, sondern es gibt noch viele andere Google-Dienste oder Unternehmen in der Internetbranche, die die Privatsphäre der Kunden ausspähen wollen. An all diesen Beispielen kann man sehr gut sehen, dass es nicht möglich ist, Datenschutz und Internetnutzung zu vereinen, da viele Firmen die Daten der Kunden „ausnutzen“.

Insgesamt kann man also sagen, dass es begrenzte Möglichkeiten gibt, Internetnutzung und Datenschutz zu vereinbaren. Zum Einen kann man sich schützen, indem man „Sperren“ erzeugt, die es den Firmen, die hinter sozialen Netzwerken stehen, verbieten, Daten zu „klauen“. Andererseits können einem, wenn man sich nicht schützt, solche Dienste sehr wohl ausbeuten. Meiner Meinung nach kann man den Firmen nicht verbieten, Daten „mitzulesen“, da die Betreiber der sozialen Netzwerke, wie schon gesagt, immer einen Weg finden, Daten auszuspionieren. Infolgedessen werde ich vielen Bekannten von meiner Meinung erzählen und sie zu einer Problemdiskussion anregen.

Aus den vorhergehenden zwei Argumenten lässt sich für euch schließen, dass es also nicht sinnvoll ist, einfach irgendetwas ins Internet zu schreiben, sondern dass ich euch erst einmal Gedanken darüber macht, was man „postet“ und was nicht.

Ist der Datenschutz mit dem Internet vereinbar?

(von Daniel Gößwein, 10c)

Als man im späten 20. Jahrhundert damit anfing, Computer miteinander zu verbinden, und somit das Internet oder „World Wide Web“ (WWW) erfand, hatte man noch keine Ahnung, dass es später Debatten und sogar Proteste über Sicherheit und Datenschutz im WWW geben werde. Datenschutz ist der Schutz der persönlichen Daten vor Ausbeutung und Missbrauch durch andere Personen im Internet. Ob der Datenschutz mit dem heutigem Internet vereinbar ist, möchte ich nun erörtern.

Auf der einen Seite kann man sagen, dass es im Allgemeinen möglich ist, den Datenschutz mit dem Internet zu vereinbaren, da sich schon längst viele Menschen mit dem Problem des Datenschutzes befasst und deswegen gute Lösungen gefunden haben. Ein Beispiel hierfür ist Tor. Tor, „ das eigentlich ‚The Onion Router‘ heißt“ (Christoph Schultheis, Bist du sicher?, in: fluter. 46/2013, 30), ist eine modifizierte Version von dem Browser „Firefox“, der die Daten dreifach verschlüsselt und die IP- Adresse so verändert, dass sie nicht mehr zurückverfolgt werden kann. Dadurch können nur noch der Sender und der Empfänger die Daten lesen. Außerdem helfen Suchmaschinen wie DuckDuckGo sensible Daten wie die Suchanfrage und technische Daten des Computers sicher zu halten. Diese speichern nämlich nicht, wie zum Beispiel Google, Informationen zur Suchanfrage und schicken diese auch nicht an die Webseiten, die man dann aufruft, weiter. Dadurch werden die Daten gut geschützt und deswegen ist das Internet gut mit dem Datenschutz vereinbar.

Auf der anderen Seite ist es jedoch klar, dass es eher schwierig ist, den Datenschutz mit der Internetnutzung in Verbindung zu bringen, da es immer mehr Firmen gibt, die die Daten ihrer Nutzer benutzen um sog. Profile zu erstellen, die dann an andere Firmen verkauft werden, um möglichst viel Geld zu verdienen. Durch die Nutzung dieser Profile kann man zum Beispiel jederzeit sehen, wie der Nutzer sich ernährt, wo er zum Shoppen geht, was er auf Facebook postet oder wie es in seiner Beziehung, wenn er eine hat, aussieht. Auch Google legt für jeden seiner Nutzer eine eigene Datenbank an, wo jegliche Daten über das Google-Konto selbst, Google+, Google Photos, Google Maps, YouTube, die Handys auf denen man sich mit seinem Google Konto eingeloggt hat, Google Drive sowie Google Mail, Google Chrome, der Google Play Store und Kontakte eingespeichert sind. Diese Daten kann man dann auch mithilfe von google.com/dashboard, wenn man noch genauere Informationen haben möchte mit history.google.com abrufen. Zwar könnte man nun mit dem Argument kommen, dass man ja diese ganzen Daten auch einfach löschen kann, allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass Google und auch andere Firmen diese Daten gar nicht löschen, sondern einfach nur dem Nutzer vorgaukeln, dass die Daten gelöscht wurden, damit er sich sicherer fühlt. Deswegen ist der Datenschutz eher nicht mit der Nutzung des Internets vereinbar .

Im Allgemeinen kann man also sagen, dass es Methoden gibt, um sich im Internet zu schützen, diese aber eher weniger helfen wenn man zum Beispiel Konten bei großen Internet Services hat und diese auch häufig benutzt, ohne nachzudenken. Mein persönliches Fazit ist daher, dass es schwierig ist, sich zu schützen, man es allerdings versuchen sollte, indem man lieber zweimal nachdenkt, bevor man wieder irgendetwas postet oder sich irgendwo registriert.

Für die Zukunft vermute ich, dass diese Sammlung von Daten wohl noch weiter ausgeweitet wird, wenn wir als Nutzer, nicht etwas dagegen tun. Denn sicher will niemand, dass irgendwann jeder weiß, welche Geheimnisse man hat, diese sollen ja schließlich geheim bleiben.