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Beste Forscher Bayerns beim Landeswettbewerb Jugend forscht in Dingolfing ausgezeichnet

17.04.2019

Schüler experimentieren ist die Juniorensparte des Wettbewerbs Jugend forscht. Unsere beiden Preisträger aus dem Regionalwettbewerb stellten sich hierin der Konkurrenz unter Bayerns besten.

 In einem Schulwahlfach haben wir einen Blumentopfwächter gelötet und uns daraufhin dieKathaMiri Frage gestellt, ob der elektrische Strom, welcher durch die Messingelektroden fließt, eigentlich das Wachstum bzw. die Keimung beeinflusst.

Wir haben daraufhin die Keimung der unter Strom stehenden Bohnen- und Kressesamen untersucht. Dazu haben wir uns unsere eigenen Elektroden gelötet und viele verschiedene Experimente mit unterschiedlichen Pflanzensamen, Böden und Spannungen durchgeführt. Nach einem Jahr Versuchsdurchführung sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass der elektrische Strom die Pflanzen bei ihrer Keimung stört.

Um zu testen ob die Spannung ohne Stromfluss einen Einfluss hat, haben wir noch Versuche mit dem elektrischen Feld gemacht. Dazu planen wir aber noch weitere Experimente und wollen unbedingt an dem Thema dranbleiben.
(Miriam Köstler und Katharina Gubler)

Auszeichnung für die kreativsten Köpfe

01.03.2019

Viel Lob, viele Preise und die Chance im Landeswettbewerb auch das Bundesfinale zu erreichen. Das war der Lohn für unser „ScienceClub-Team“ beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren 2019“ in Ingolstadt.

 Folgende Nachwuchsforscher schafften es, die Jury mit ihrem kreativen Beitrag zu überzeugen: Die „Stromradelnden Madln“ Emily Krinner, L

Bild Jufo Stand Gassner Gruendig

arissa Kozlovsky und Leonie Zablozki erhielten den Sonderpreis für Erneuerbare Energien. In der Kategorie Arbeitswelt schaffte es das „Arduino Automodell“ von Magdalena Schmatz auf den 2. Platz und „Das perfekte Ei“, zubereitet von Emily Krinn

er, Larissa Kozlovsky und Leonie Zablozki, auf den 3. Platz. „Beeinträchtigt elektrischer Strom das Pflanzenwachstum?“ Mit dieser Frage beschäftigten sich  Miriam Köstler und Katharina Gubler, wofür sie den 1. Preis im Bereich Physik erg

attern konnten.

Eine „Automatisierte Bierbrauanlage“ von Timo Krelle wurde mit dem 2. Preis in Biologie und ebenso die „Rahmenantenne mit NF-Verstärker“ von Artur Birner mit dem 2. Preis der Kategorie Physik geehrt. Einen Sonderpreis des Rotary-Stipendiums erhielten Kevin Masa und Lando Peters für die Präsentation ihres „Schreit-Roboter“.
 Gruppenbild JuFo
Das Team des ScienceClub bei Regionalwettbewerb Jugend forscht                                    

 

Finalist: zweiter Platz beim Landeswettbewerb

01.06.2018

Wer repariert heute noch Geräte? Es wird viel zu oft ein neueres besseres gekauft. Nicht so bei Christoph Kiener: er baut sich ein altes Defektgerät so um, dass es wieder funktioniert und gleich noch mehr kann als ein Neugerät.

Ch Kiener Landeswettbewerb Wacker Chemie

In seinem Projekt restaurierte er einen „Moving Head“, ein Multifunktionsscheinwerfer aus der Veranstaltungstechnik und brachte ihn technisch wieder auf den neusten Stand Hierfür wurde die Steuerungselektronik, sowie das Leuchtmittel ersetzt, was diesen wieder voll funktionsfähig und energieeffizienter machte. Obendrein kann der Scheinwerfer nun den Darsteller automatisch ausleuchten und diesen auf der Bühne verfolgen. Diese Idee überzeugte schließlich die Expertenjury beim Landeswettbewerb von Jugend forscht in München; Christoph Kieners Arbeit wurde mit dem zweiten Platz der Kategorie Technik ausgezeichnet.                                             (Bild: Wacker Chemie)

 

Goethe-Gymnasium erhält den Jugend forscht Schulpreis

28.02.2018

Für sein herausragendes Engagement wurde das Goethe-Gymnasium mit dem diesjährigen Jugend forscht Schulpreis ausgezeichnet und darf sich nun über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro freuen. Unsere Schule hat sich heuer mit 16 Projekten beteiligt, fünf davon überzeugten die Jury und wurden prämiert!

Die Ehrung auf dem Regionalwettbewerb in Ingolstadt erfolgte aufgrund der großen Anzahl und der hervorragenden Qualität der eingereichten Projekte. Beurteilt wurden zudem auch die besondere Förderkultur der Schule im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt.

„Der Preis soll als Anreiz für Schulen wirken, das kreative, forschende Lernen zur individuellen Förderung interessierter und talentierter Schülerinnen und Schüler noch umfassender in den MINT-Fächern einzusetzen.“, so Bernhard Laux, der Leiter des Regionalwettbewerbs der Stiftung Jugend forscht. Schulen sind und bleiben das Rückgrat von Jugend forscht. Dort findet die große Mehrheit der Teilnehmer ihre engagierten Betreuerinnen und Betreuer, sowie Raum für die Erarbeitung ihrer Projekte.
Von den insgesamt 85 eingereichten und im Audi-Bildungszentrum Ingolstadt präsentierten Projekten stammten 16 von Schülern des Goethe-Gymnasiums. Fünf davon wurden dabei mit Bestplatzierungen und Sonderpreisen ausgezeichnet. Einen phänomenalen ersten Platz belegte Christoph Kiener mit seiner Entwicklung eines „Moving Head“, einem Multifunktionsscheinwerfer für Theater- und Veranstaltungstechnik. Weitere Preisträger waren Daniel Taciak, Nathan Lerzer und Simon Maier, wobei ein eingereichtes Gemeinschaftsprojekt von Kiener und Taciak noch einen Sonderpreis für die aufwändigste Arbeit einheimsen konnte.