EnergieeffizienzvorortAls eine von 50 Schulen nahm das Goethe-Gymnasium am bundesweiten Projekt für Schulen zur Vermittlung von Klimawandel und Energiewende teil. Alle Energiemanager aus den zehnten

Klassen sowie weitere interessierte Schülerinnen und Schüler aus dieser Jahrgangsstufe nahmen kurz vor Weihnachten an dieser Veranstaltung teil. Nach der Begrüßung durch Herrn Rothauscher eröffnete der Referent für Europapolitik, Herr Roessel, im Namen der Deutschen Gesellschaft e.V. den workshop. Bei der Suche nach Ursachen des Klimawandels vermissten die kritischen Teilnehmer einerseits klare und einheitliche Konzepte der Politik, erkannten aber auch rasch, dass jeder Einzelne gefordert ist: In einem Test wurde das persönliche Verhalten bezüglich klimarelevanter Aspekte abgefragt wie z.B. Fährst du mit dem Fahrrad zu Schule? Duschst du lang und heiß? Trennst du zu Hause/in der Schule den Müll? Isst du mehr als fünf Mal in der Woche Fleisch? Am Ende des Fragenlabyrinths stellte sich heraus, wer Klima-Sünder oder Klima-Held ist. Anschließend wurden drohende Szenarien erarbeitet und die Bedeutung regenerativer Energieerzeugung und einer Verbesserung der Energieeffizienz bewusst. Nach einer kurzen Mittagspause ging es vorbildlich mit Fahrrad und Bus zur Energieagentur Regensburg e.V..

 Hier hat Herr Zange den Schülern das Arbeits- und Aufgabenfeld der Energieagentur vorgestellt - als Beratungsstelle für Bürger, Kommunen und Unternehmen, als Ideengeber, Projektplaner und vor allem als Ort der Begegnung für unsere Zukunft.

Eines der Projekte der Energieagentur stellt das Energie-Monitoring des renovierten Hauptgebäudes unserer Schule dar. Bei der Renovierung wurde auf die energetische Optimierung ein besonderes Augenmerk gerichtet. Ziel des Monitoring ist „die lückenlose Erfassung sämtlicher Energieströme, um die Wirksamkeit der geplanten Energieeffizienzkonzepte zu überprüfen. So wird es möglich, die Energieeffizienz auch während der Betriebsphase des Gebäudes zu optimieren. Ganz wichtig ist die Einbindung der Schüler, Lehrkräfte und Hausbetreuer. Bewusster Umgang mit Energie und der damit verbundene Ressourceneinsatz trägt maßgeblich zum Erfolg des Projekts bei. Darüber hinaus stellt die Steigerung der Behaglichkeit ein wichtiges Ziel dar.“ [Quelle: http://www.energieagentur-regensburg.de]

Für Jan Roessel ist der Besuch am Goethe Gymnasium die letzte Veranstaltung dieser Reihe. Herr Roessel hofft, dass „das Projekt, das von Berlin aus geplant und durchgeführt wurde einen nachhaltigen Nutzen hat.“ So sollen das Bewusstsein für die besprochenen Themen gefördert und Kontakte zwischen Schulen und Firmen des Netzwerks der Energieagentur hergestellt werden.

Beim bundesweiten Wettbewerb zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung haben "wir" in diesem Jahr mit unserem Beitrag den 8. Platz der Altergruppe IV belegt. Bei über 500 eingereichten Beiträgen ist das doch echt gut!

Zum Motto „Im Boden ist was los!“ hat die Klasse 10d in sich kreativ betätigt. Es sind Plakate, Steckbriefe zu Bodenlebewesen, ein Bilderbuch und ein Musikvideo entstanden.

Link zur: Wettbewerbshomepage

 

 

 

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In der zweiten Märzwoche machte – organisiert von der Fachschaft Biologie – das „Rollende Insektarium“ Station im Goethe-Gymnasium. Der Besitzer der vielfältigen Sammlung, Herr Wanninger, baute im großen Kunstsaal eine einmalige Ausstellung einheimischer und exotischer Insekten und weiterer Gliedertiere auf. Ergänzt wurde die Präsentation durch eine Reihe lebender Exponate wie Gottesanbeterinnen, Gespenstschrecken, Vogelspinnen ...          
Schülerinnen und Schüler der 6. und 8. Jahrgangsstufe besuchten die Ausstellung und waren  fasziniert von der Vielfalt des Mikrokosmos. Angelockt von dieser einmaligen Sammlung kamen auch einige Klassen des AMG zu Besuch  ans Goethe-Gymnasium, um sich diese Einblicke in die Welt der Insekten nicht entgehen zu lassen. Die Ausstellung bereicherte den ( theoretischen ) Biologieunterricht zum Thema der Gliedertiere sehr anschaulich und ergänzte ihn um zahlreiche  inhaltliche Details. Die Rückmeldung war überwältigend: Eine ganze Reihe „fachfremder“   Lehrkräfte schaute interessiert vorbei und am MINT-Tag strömten Besucher des Festakts in die Ausstellung.                                        

 

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