Vom 10. bis 11. Juli 2019 machte der Geologiekurse der Q11 eine zweitägige Exkursion in die Oberpfalz. Themen waren Gesteinskunde, Erdgeschichte, Vulkanismus, Verwitterung und Braunkohletagebau.

 

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Felsenlabyrith Luisenburg

Die Fachschaft Geographie geht den Klimaschutzweg in Regensburg

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500 prinzalois bildkleinDie diesjährige Autorenlesung führte einen Schriftsteller zu uns, der vor allem durch seine vielfach ausgezeichneten Biographien bekannt geworden ist. Seine Bandbreite ist enorm - und oft überraschend in ihrer Auswahl. Sie reicht von Jesus und Paulus über Martin Luther bis zu Dietrich Bonhoeffer und zu Martin Luther King, von Franz Kafka und Milena Jesenskà zu Hermann Hesse, von Joseph Goebbels über Hannah Arendt bis zu Ulrike Meinhof.

„Dem Leben eines anderen gerecht zu werden, ist eine enorme Verantwortung. Die Menschen, über die ich schreibe, sind alle tot und können sich nicht mehr wehren.“ Für seine gerade auch für junge Leserinnen und Leser geschriebenen Bücher recherchiert Prinz ausführlich und akribisch. Am Goethe-Gymnasium las er aus seinen Biographien zu Martin Luther King, zu Dietrich Bonhoeffer und zu Joseph Goebbels. Über die letztgenannte Lesung berichtet Elisabeth aus der 10ek:

 

 

Schulalltag

 

 

-Jessica Rossmadl, 7c

 

 

 

Da steht er an der Tafel wie ein Idiot,

 

schweigt jede Sekunde tot.

 

Weiß nicht ein einziges Wort

 

und ich lache immer fort.

 

Was ein Loser, nicht wahr?

 

Und schon hetzen alle mit, ist ja klar!

 

Jeder über ihn lacht und brüllt,

 

wie sich wohl der Andere fühlt?

 

Ist ja nur Spaß, das wird er verstehen

 

und es bestimmt genauso sehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neulich im Pausenhof, was für ein Vollpfosten.

 

Und wieder lache ich auf seine Kosten.

 

Läuft blind über´n Pausenhof,

 

sag mal ist der doof?

 

Rennt alle Leute über´n Haufen,

 

der sollte sich ne Brille kaufen.

 

Ist zu dumm zu gehen,

 

man die anderen sollten das mal sehen!

 

Ist ja nur Spaß, das wird er verstehen

 

und es bestimmt genauso sehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Später an der Haltestelle

 

gibt es wieder einen dieser Fälle.

 

Reißt ihm doch der Riemen seiner Tasche

 

und heraus fällt nicht nur seine Flasche.

 

Sein ganzes Schulzeug liegt nun da,

 

alle rufen laut „Ha ha!“

 

Alle spotten, alle lachen,

 

was wird das wohl mit ihm machen?

 

Ist ja nur Spaß, das wird er verstehen

 

und es bestimmt genauso sehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen bei Latein,

 

fällt mir nichts mehr bei der Abfrage ein.

 

Ich höre ein Tuscheln und ein Lachen,

 

sollte ich mir Sorgen machen?

 

Im Pausenhof renne ich zwei Leute um,

 

und höre die Anderen rufen „Man ist der dumm!“

 

Die Flasche fällt um, das Heft wird nass,

 

ich werde plötzlich richtig blass.

 

Hinter mir schallendes Gelächter,

 

mir geht es plötzlich immer schlechter!

 

Das ist nicht nur Spaß, das kann man nicht verstehen

 

und kann es nicht genauso sehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man ist das blöd, wenn jeder über dich lacht,

 

ich hätte nie gedacht,

 

was das mit den eigenen Gefühlen macht.

 

Das ist nicht schön, das ist nicht toll,

 

also nimm den Mund niemals zu voll!

 

Ich habe einmal nachgedacht,

 

vielleicht wäre eine Entschuldigung angebracht.

 

Andere runter machen ist echt mies,

 

drum bin ich in Zukunft zu Anderen nicht mehr fies!

 

 

 

 

 Die Zauberhose
 
Heute Morgen, kurz vor acht, stellte ich fest, meine Hose wird zu knapp.
Geschwind kurz überlegt, machte ich mich schließlich auf den Weg. Ein Schneider muss jetzt her, denn die Hose jammert sehr.
 
Denn meine Hose ist eine Zauberhose und gehorcht nur mir. Wenn ich zu meiner Hose sage: „Ramba, Zamba flieg herbei“ so ist ihr das nicht einerlei. Sie kommt im hohen Bogen angeflogen und im Nu bin ich angezogen.
 
Jetzt ist sie zu eng, jetzt sitzt sie zu fest und viel zu streng. Beim Schneider angekommen, war ich jetzt ganz beklommen. Ich kann den Gedanken nicht ertragen, wenn der Schneider mit der Schere beginnt meine Hose zu plagen. Was ist, wenn der Schneider ein Stümper und kein Meister?
 
Da kam mir plötzlich eine Idee. Der alte Hexenmeister kann lindern mein Weh. Dreimal geklopft an der hölzernen Tür, stand der Zauberlehrling vor mir. „Was kann ich für Euch tun mein Herr, was ist Euer Begehr?“
 
Darauf antwortete ich „Meine Hose macht mir Sorgen. Meine Hose ist zu knapp, darum soll sie sich weiten, mehr in die Breiten.“ „Auch ich kann helfen, mein Herr. Das ist nicht sonderlich schwer!“
 
Gesagt, getan. Der Lehrling sagt einen Spruch: „Hokus, Pokus, Fidibus!“ Ein lauter Knall, es macht „Kapuff“ und die Hose löst sich auf in Luft.  
 
Ohhh welches Drama, die Hose ist verloren, da hilft kein Zetern und kein Weinen. Der Lärm hat dem Meister den Schlaf genommen und steht im Türstock ganz benommen. Die Geschichte ist schnell erzählt, was mich soeben quält.  
 
 
Der Hexenmeister lacht hellauf und spricht den richtigen Zauberspruch aus. Da macht es wieder einen Knall und die Hose kommt direkt vor mir zu Fall.  
 
Die Freude war jetzt groß und sogar passend war die Hos. Überglücklich fahr ich heim und beende jetzt diesen Reim!

 

 

 

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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Von Eva Glück

 

 
  Textfeld: Doch plötzlich fingen sie an, lebende Seelen zu verfluchenUnd hörten auf die Verdammten zu suchenLeute sind gestorbenUnd so, wurden Menschenseelen erworbenIch konnte nicht helfenRetten konnten nur noch der Meister und die guten ElfenIch rief und bat,Ob sie mir geben können einen guten RatEs half nichtsWar dies der Beschluss des GerichtsIch fiel auf die KnieEin guter Magier sein werde ich nie Da endlich kam der Meister Und zerstörte die GeisterBevor ich nicht bin ein HerrMache ich dies nie mehr

Ich bewundere ihn sehr,

meinen Meister und Herr

Dunkle Magie ist sein Gebiet

Das ist auch, was er in mir sieht

Ich bin hinterlistig und fies

Mein Meister nur mies

Ich bin auch begabt und dunkel

Nicht wie mein Feind, nett und mit Funkel

Eines Nachts bei Mondschein

Wollte ich so sein

Wie mein Meister und Lord

Also ging ich fort

In dieser Nacht

Handelte ich unbedacht

An einem fernen Ort

Sah ich dort

Mondstaub und Blut

Mein Meister hatte damit viel am Hut

Ich hatte viel gelernt

Und dunkle Magie war nicht weit entfernt

So fing ich an die bösen Geister und Wesen

Über die ich hatte viel gelesen

Erscheinen zu lassen und rufen

Und half ihnen zu suchen

Verdammte Seelen zu finden

Um sich mit diesen zu verbinden

Herr Dr. Biermeier

Herr Bügl

Herr Grübl

Herr Hackl

Herr Hofmann

Frau Kaps

Frau Kirchner

Herr Krause

Frau Lutter

Frau Maier

Frau Mielke

Frau Moreth-Hebel

Frau von Necker

Frau Nöll

Frau Pietschmann

Frau U. Prechtl

Frau Pritzl

Herr Proske

Herr Regnat

Herr Ruckdäschel

Frau Schmitz

Frau Schweiger

Frau Seitz

Frau Steinbach

Frau Strell

Frau S. Vilsmeier 

Frau Wechsler

                                    

Donuts and Tea

We, the English class of q11-6 went to Munich by train to meet the general consul of the USA on 9 April. Mr Ruckdäschel organized the trip to the event called “Donuts and Tea”. Mrs Schweiger was so kind as to accompany us. When we arrived in Munich we had two hours for free disposal to do some sightseeing. Of course we were exemplary and didn’t go to McDonald’s or shopping. image.png

 

At four pm the lecture of the consul started with drinks and donuts in the Amerikahaus. The general consul, Meghan Gregonis told us about personal experiences she has made during her service as a career diplomat. After that we had the possibility to ask questions. She gave further explanations about political processes but also told us about her private life as a diplomat in foreign countries. She even answered precisely and remained politically correct when it came to such difficult questions like those related to president Trump.

 

She also told us her personal view, which is primarily based on the belief in democratic processes, as far as possible. When Mrs Gregonis had to leave, consul Ibelli took over and answered the remaining questions.

 

After the lecture finished at 5:30 pm, we had the chance to talk to Stephen Ibelli personally. Then Mrs Schweiger took a group picture before we ran back to the train station.

 

It was an experience worth repeating!

 


 

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2017: W-Seminar: Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen - Tierethik im Alltag

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